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Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Veranlagungskonzept

Der langfristige Zeithorizont – jahrzehntelange Ansparung und jahrzehntelanger Leistungsbezug – machen verantwortungsvolle und dauerhafte Bestandswahrung und –mehrung notwendig. Bei Zeiträumen von 50 Jahren und mehr können wir uns nicht an kurzfristigen Gewinnoptimierungsmodellen orientieren.

Nachhaltigkeit ist daher bereits seit 1998 eines der Grundprinzipien der Geschäftstätigkeit der BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft. Nachhaltige Veranlagung bedeutet für uns neben ökologischen, ethischen und sozialen Kriterien vor allem sicher, transparent – aber immer mit betriebswirtschaftlicher Verantwortung zu agieren.
In den besonderen Veranlagungsrichtlinien hat die BONUS gemeinsam mit den Kundenvertretern im Veranlagungsausschuss schriftlich festgehalten, dass bei der Analyse der Investmentprodukte neben fundamentalen auch zusätzliche Qualitätskriterien im Bereich Nachhaltigkeit berücksichtigt werden.

Externe Überprüfung

In den Veranlagungs- und Risikogemeinschaften wird der Ansatz der nachhaltigen Veranlagungspolitik konsequent umgesetzt und in der Veranlagungs- und Risikogemeinschaft 1 (VRG 1) sogar regelmäßig überprüft. Die BONUS Pensionskasse ist die einzige Pensionskasse, die die Veranlagung ihrer Kundengelder von der ÖGUT (Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik) überprüfen lässt. Die VRG 1 wurde von der ÖGUT mit dem Silber Label zertifiziert.

Weiterentwicklung

Wir wollen uns auf dem Erreichten nicht ausruhen. Gemäß unserem Leitspruch „Wer sät, der erntet“ werden unsere Prozesse zur nachhaltigen Veranlagung kontinuierlich weiterentwickelt und überarbeitet. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit einem externen Berater den Veranlagungsprozess optimiert. Seit 2012 kommt unser nachhaltiges Investmentkonzept „BONUS21“ erfolgreich zum Einsatz. Wir sind überzeugt, dass eine nachhaltige Ausrichtung und dauerhafte Wertsteigerung bei der Veranlagung von Sozialkapital unverzichtbar ist.